Es gibt Neuigkeiten bei den Hawaii- Gänsen in der Feldstrasse in Wyk.
Nachwuchs hat sich eingestellt! Also doch ein wenig “Karibik” !
Friesische Karibik, Insel Föhr (2)
30. April 2012Der Storch 7X010
21. März 2012Im Juni 2010 wurde der Storch 7X010 in Wyk, Park an der Mühle beringt (s. auch Störche in Wyk). Heute erhielt ich eine Mail mit einem Bild des schon fast erwachsenen Storches. Anja Pape hat ihn im Westküstenpark in St. Peter fotografiert.

Ausstellung vor Ostern
19. März 2012
Frettchen auf Föhr
14. März 2012Was will man den Vögeln auf Föhr denn noch alles antun? Dieses Frettchen zeigte nur wenig Scheu, was darauf hindeutet, daß irgendein verantwortungsloser Mensch es auf die Insel verschleppt hat.

Das sieht doch süüüß aus, ein wenig Knut für die Insel. Aber es hat hier wirklich nichts verloren. Der Schaden, den ein solches Tier innerhalb der Fauna anrichtet, ist zu groß.
Frettchen werden gern für die Jagd benutzt. Sie spüren Tiere in ihren Höhlen auf. Diese Jagd (Frettieren) ist aber nur Jagdscheininhabern erlaubt.

Frühling 2012
26. Februar 2012Endlich ist es so weit. Der Winter scheint an Kraft verloren zu haben. Die ersten Lerchen sind angekommen, und sehr früh auch heute einige Sandregenpfeifer.



Auch mein Freund “Rocky” hat seinen alljährlich favorisierten Brutplatz in der Godelmündung ausgiebig inspiziert.

Winterfütterung
28. Januar 2012Jetzt ist er doch noch gekommen, der Winter auf Föhr. Gut, wenn man dann rechtzeitig eine Winterfütterung angelegt hat.

Die Vögel haben sich die Stellen gemerkt und müssen so nicht lange nach Futter suchen.

Vom geheizten Wohnzimmer aus hat man dann einen schönen Blick auf die hübschen Vögel.



Zum Schluss noch der Hinweis auf ein neues Buch, das im Gräfe und Unzer Verlag erscheint. Die Kohlmeise auf dem Cover ist ein “Föhrvogel”.

Silberreiher auf Föhr
21. November 2011Ich dachte schon ich traue meinen Augen nicht, denn es war dichter Nebel. Aber war das nicht ein weisser Reiher? Grösser als der hier häufige Fischreiher(Graureiher). Ein Foto war wegen des Nebels nicht möglich. Gespannt wartete ich auf den folgenden Tag. Und siehe da, Nebel weg, Sonne da. Aber wo war er denn, in der Bruk jedenfalls nicht. Ich fuhr weiter zu meinen Berghänflingen in der Godelniederung. Und siehe da, auffälliger geht es nicht. Schneeweiss und riesengross flog er mir entgegen.

Ein Foto hatte ich also. Wo flog er hin? Natürlich in Richtung Bruk, das ist die Niederung östlich der Godelniederung, bei “Haus Fernsicht”.

Da war er also wieder mein “Exot”, oder wie soll man eine Art bezeichnen die es hier eigentlich nicht gibt.

In den Gräben suchte er nach Nahrung. Was war das, jetzt sehe ich schon doppelt. Nein wirklich, da ist ja noch einer.
In Dänemark wurde schon 1980 von einigen berichtet, Helgoland hat 1997 einen gesehen. Bin gespannt was ich noch so erfahre.


Einen Berghänfling habe ich dann inzwischen auch noch abgelichtet. So viel Zeit muss sein, ich hoffe er gefällt.
Kalender – Vögel auf Föhr 2012
23. Oktober 2011Wie schon im diesem Jahr gibt es auch für 2012 wieder einen schmucken Kalender.
Vogelkalender 2012 bestellen
Vogelmord auf Föhr
16. Oktober 2011Jetzt geht es also wieder los. Oder besser gesagt, jetzt werden sie wieder losgelassen. Ich weiß nicht recht, wie ich diese Sorte Mensch nennen soll, aber “Waidmänner” sind das ja wohl nicht, die so etwas zu verantworten haben.

Eventuell sogar mit irgendwelchen Rechten zum Schutze vor Ertragseinbußen in der Landwirtschaft ausgestattet wird munter drauflosgeschossen. Und das Schlimmste ist: die angeschossenen Vögel verenden elendig. Wäre es da nicht “menschlich” sich darum zu kümmern?

Beim Entwickeln der Bilder wurde mir fast übel. Wozu Menschen doch imstande sind ist kaum zu glauben. Ein “Jäger” war das nicht, aber ein Jagdpächter mit Jagdschein wird er wohl sein. Ein schlechtes Beispiel für alle anderen Jäger, die es ernst meinen mit der Hege und Pflege unserer Tiere.


Basstölpel auf Föhr
23. September 2011Ein unfreiwilliger “Besuch” auf der Insel Föhr. Es passiert schon mal, dass ein Basstölpel nach schwerem Sturm entkräftet auf der Insel an Land geht. Das nicht so glatte, etwas schuppig aussehende Gefieder, könnte darauf hindeuten, dass der Vogel mit Paraffin in Berührung gekommen ist. Leider gibt es immer wieder solche “Ferkel” bei den Berufsschiffern, die so etwas zu verantworten haben.

Gut, dass es aufmerksame Kurgäste und Dieter Risse vom Verein “Elmeere” gibt. In diesem Zustand sind die Vögel ziemlich hilflos. Wenn man sie aufpäppelt, stellt man fest, dass Wildtiere gar nicht so “wild” sind. Im Gegenteil, es entwickelt sich sehr schnell ein gutes Verhältnis zwischen Tier und Pfleger. Sie scheinen sehr gut unterscheiden zu können zwischen Menschen mit guten oder bösen Absichten

Wenn “Bassi” wieder zu Kräften gekommen ist und die Startbedingungen für den grossen Flieger es zulassen, dann wird er hoffentlich wieder Anschluss an seine Kollegen auf Helgoland finden.













